Radsport im TuS Eicklingen

BrevElm

Die Radsparte des TuS Eicklingen startete am letzten Juni-Samstag die erste eigene Radsportveranstaltung für Rennradfahrer, einen BrevElm. Das Kunstwort benennt zum einen die Veranstaltungsform, nämlich einen Brevet und zum andern die Zielregion, nämlich den Elm. Drei Strecken standen zur Auswahl, die der sportliche Leiter der Sparte, Hartmut Bütepage, akribisch ausgearbeitet und getestet hat. Für jede Strecke wurde eine Gruppenführung angeboten, die von den meisten Teilnehmern gerne angenommen wurde.

So starteten in der Morgenfrische des 30. Juni etwa 40 Radsportler am Sportheim Eicklingen, um sich in Richtung Elm zu bewegen. Pünktlich um sieben Uhr startete die Marathongruppe bei noch frischen 14°C. Die Frische störte allerdings niemanden, denn das Thermometer sollte während des Tages noch erheblich in die Höhe schnellen. In den späteren Etappen genossen die Radler jedenfalls den Fahrtwind, der die fast 30°C milderte.
Die Gruppen für die 110 und 154 Kilometer Distanz brachen um 8:00 Uhr auf. Bis Lehre, am Rande des Elm, waren die Strecken annähernd gleich, dann teilten sich die Wege, um nördlich oder südlich um Braunschweig auf den Rückweg zu führen.

Einzig die Marathonstrecke führte kreuz und quer durch den Elm und erwies sich so als Filetstück dieses radsportlichen Ereignisses. Über Königslutter gings hinauf in Richtung Tetzelstein, der aber erst später angefahren werden sollte. Man bog vorher nach Langeleben ab und passierte eine landschaftlich zauberhafte Region vor Schöningen. Dort angekommen beeindruckte erst einmal das riesige Kohle-Tagebaugebiet, das seit 2016 renaturiert wird und in wenigen Jahren geflutet werden soll, um einen See entstehen zu lassen. Dann waren es nur noch einige hundert Meter zum Scheitelpunkt dieser Strecke, dem Grenzdenkmal Hötensleben. Dort stehen Stücke der ehemaligen DDR-Grenzanlage zur Erinnerung an die Teilung Deutschlands.

Nun war die Streckenhälfte erreicht, die mit einem zünftigen Nudelgericht gekrönt wurde, das die Gastronomie im romantisch liegenden Elmhaus, nördlich von Schöningen, extra für die Radler vorbereitet hatte.
Nachdem schon einige Höhenmeter erklettert waren, ging es nun hinauf zum Tetzelstein, der über den Amplebener Berg erreicht wurde. Die zweite Hälfte dieses Anstiegs geht mit seinen 9% ordentlich in die Beine! Aber jeder Anstieg wird gefolgt von einer rasanten Abfahrt, die jetzt durch das reizvolle Reitlingstal führte. Diesen Flow muss ein Radsportler einfach erleben!

Mit Rückenwind und schönen Eindrücken ging es an Braunschweig vorbei, durch den Peiner Raum nach Eicklingen, wo am Sportheim Duschen, gegrillte Würstchen und ein Kuchenbuffet auch auf die letzten Heimkehrer warteten. Das Wetter war großartig, die Landschaft eindrücklich und diese Veranstaltung verlangt nach Wiederholung!

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