Die Mannschaft von Trainer Gerrit Abraham reiste nach Hambühren, um dort den zweiten Spieltag der Hallenserie zu bestreiten. Die Marschroute war vor dem ersten Spiel klar: Heute müssen wir liefern, um einen großen Schritt Richtung Kreis-Endrunde zu machen.
Spiel 1: JSG Flotwedel I – JSG Nienhagen/Fortuna II 2:1
Gegner im ersten Spiel war die bis dahin ungeschlagene JSG Nienhagen/Fortuna II, die mit 12 Punkten an der Tabellenspitze stand. Für den Trainer war klar: Nur ein Sieg zählt!
Die Flotwedeler Jungs bestimmten von Beginn an das Spiel, blieben zunächst aber ohne Ertrag. Dann folgten zwei weite Abstöße von Torwart Fritz Berger, die jeweils durchrutschten. Noah Abraham umkurvte zweimal den Torwart und stellte auf 2:0. Der Anschlusstreffer zum 2:1 kam zu spät – der wichtige Sieg war perfekt.
Spiel 2: JSG Flotwedel I – JSG Flotwedel II 5:0
Im vereinsinternen Duell setzte sich die erste Mannschaft deutlich durch.
Tore: 3× Patrice Schleinschok, Erik Noack, Noah Abraham
Trotz der Treffer wurde auf großen Jubel verzichtet – fairer Umgang mit der eigenen U10 II.
Spiel 3: Spitzenspiel – JSG Flotwedel I – JSG Nienhagen/Fortuna 2:0
Im absoluten Topspiel war die Stimmung überragend. Team, Trainer und Zuschauer feierten jeden Zweikampf.
Das 1:0 erzielte Patrice Schleinschok, der eine Hereingabe von Noah nur noch einschieben musste. Auch beim 2:0 war Patrice zur Stelle und vollendete eine weitere Hereingabe sehenswert unter die Latte.
Spiel 4: Perfekter Abschluss – 7:0-Sieg
Auch im letzten Spiel ließ die Mannschaft nichts anbrennen.
Noah Abraham traf doppelt zum Auftakt, Pepe Ahrberg erhöhte mit einem Schuss aus dem Rückraum auf 3:0. Danach schnürte Patrice Schleinschok einen Doppelpack. Paul Krüger trug sich ebenfalls in die Torschützenliste ein, bevor Erik Noack mit dem 7:0 den Schlusspunkt setzte.
Fazit
Ein perfekter Spieltag: 12 Punkte, starke Teamleistung und der Sprung an die Tabellenspitze.
Die U10 I der JSG Flotwedel verabschiedet sich damit verdient in die Weihnachtspause.
Für die JSG Flotwedel spielten:
Fritz Berger, Henri Böse, Milad Merza, Erik Noack, Pepe Ahrberg, Noah Abraham, Paul Krüger und Patrice Schleinschok
(G. Abraham)